Vorfreude auf das 2. Naturfilmfest

vom 20. bis 24. April 2023

Nach dem Review-Film ist vor dem 2. Naturfilmfest Lüneburger Heide 2023. Unter dem Motto „Films for Future“ zeigen wir wieder die Schönheit unserer Natur, aber auch die vielen ungelösten Nachhaltigkeits-Fragen. Wir wollen mit Ihnen über Zukunftsfragen und die Auswirkungen unseres Handelns ins Gespräch kommen sowie die Fülle und Vielfalt unseres Planeten und unserer faszinierenden Natur direkt vor unserer Haustür feiern! Die Erfahrungen des ersten Filmfestes zeigen, dass Kino auf der großen Leinwand immer noch begeistert, das gemeinsame Filmerlebnis spannende Gespräche anregt und die Emotionalität etwas ist, dass der Nachhaltigkeitsdiskussion sonst manchmal fehlt.

Wir freuen uns, Sie schon jetzt im Namen der Schirmfrau Dr. Monika Griefahn (Nds. Umweltministerin a.D.) zum 2. Naturfilmfest Lüneburger Heide begrüßen zu dürfen! Programm und Gäste demnächst auf diesen Seiten…

„Mit dem zweiten Naturfilmfest wollen wir die Landschaft und die Leute der Lüneburger Heide feiern, uns wieder im Kino und zu Gesprächen treffen und die Filme genießen. Wir bringen zusammen, was zusammengehört: Mensch und Natur.“

Die nächsten Filme:

Der Waldmacher

20. April um 19:00 - 21:30

1981 kommt der Australier Tony Rinaudo als junger Agrarwissenschaftler in den Niger, um die wachsende Ausbreitung der Wüsten und das Elend der Bevölkerung zu bekämpfen. Er macht dort eine Entdeckung, die eine beispiellose Begrünungsaktion zur Folge hat und unzähligen Menschen neue Hoffnung schenkt.

Die Eiche – mein Zuhause

21. April um 16:30 - 18:30

Es war einmal eine alte Eiche… DIE EICHE – MEIN ZUHAUSE ist eine sinnliche Reise in eine wunderbar vibrierende Welt.

Bis zum letzten Tropfen

21. April um 19:00 - 20:30

Die Firma PureAqua will der Stadt Lauterbach Entnahmerechte für das Grundwasser abkaufen und so Arbeitsplätze in der Region schaffen. Doch es formiert sich Widerstand, an dem auch die Tochter des Bürgermeisters Ava beteiligt ist...

SOLASTALGIA

21. April um 19:00 - 21:00

In dem Hybridfilm trifft die fiktive Figur Edda auf die reale Protagonistin Sophie. Die sogenannte "solastalgische" Haltung der Regisseurin trifft auf die pragmatische Realität von Menschen, die schon jetzt unter den Folgen des Klimawandels leiden.

Vandana Shiva inspirierte weltweit zu einer Agrar- und Ernährungswende und wurde zu einer der wichtigsten Aktivistinnen unserer Zeit - dafür erhielt sie unter anderem den sogenannten alternativen Nobelpreis.